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Die Homöopathische Behandlung - Anamnese

Erstgespräch (Anamnese)
In einem ausführlichen Gespräch von ca. 1 ½  Stunden werden möglichst viele Details zum Krankheitsgeschehen zusammengetragen, möglichst alle individuellen körperlichen und geistigen Symptome besprochen, um ein Gesamtbild der Befindlichkeit zu erhalten. Dabei werden sowohl zurückliegende Krankheitsverläufe als auch verordnete Medikamente berücksichtigt.

Mittelwahl (Repertorisierung),
Im Anschluss werden all diese Informationen ausgewertet und das homöopathische Mittel unter Berücksichtigung aller körperlichen und geistigen Symptome individuell ausgewählt. Die Dosierung wird individuell angepasst.

Folgegespräch
Nach 2-4  Wochen erfolgt eine Rücksprache, die etwa 1 Stunde dauert. Hier werden die Wirkungen der Mitteleinnahme bzw. auffällige Befindlichkeitsänderungen und Veränderungen der Symptome besprochen, sowie die weitere Vorgehensweise.

Die Homöopathische Behandlung - Mitteleinnahme

Mitteleinnahme
Die Verabreichung der ausgewählten Arzneien erfolgt in stark verdünnter (potenzierter) Form, entweder als Globuli, Tabletten oder Tropfen, die je nach Verordnung einmalig oder mehrfach eingenommen werden. Dabei lässt man die Arznei langsam auf der Zunge zergehen. Bitte beachten Sie, dass es kurzfristig zu einer Erstverschlimmerung der Symptome kommen kann.

Um die Wirkung der verordneten homöopathischen Arznei nicht zu beeinträchtigen, beachten Sie bitte Folgendes:

  • Etwa 15 Minuten vor und nach der Einnahme sollte keine Nahrungsaufnahme erfolgen!
  • Kaffeegenuss sollte nicht in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit der Einnahme der Arznei erfolgen. Starker Kaffeekonsum sollte nach Möglichkeit reduziert werden.
  • Während der Behandlung sollte auf die Einnahme und Anwendung ätherischer Öle verzichtet werden, insbesondere Pfefferminz (auch Tee), Campher und Menthol.
  • Es sollte keine Einnahme weiterer homöopathischer Mittel während der Behandlung erfolgen.